"Wie viel Geschichte braucht ein Volk, um mit sich selbst und den Nachbarn gut auszukommen? Die jungen Menschen im Projekt step21 [Weiße Flecken] lernen, wie wichtig das historische Bewusstsein ist."
"Das Projekt [Weiße Flecken] hat sich inzwischen im allgemeinen Bewusstsein als eine wichtige Plattform zur Bewältigung der totalitären Vergangenheit Europas etabliert."
"Wir müssen aus der Vergangenheit für unsere Gegenwart und Zukunft lernen. Daher ist ein Projekt wie [Weiße Flecken], das journalistische Lücken aus der NS-Zeit füllen möchte, meiner Ansicht nach so wichtig."
"Das neue Europa kann sich den globalen Herausforderungen nur stellen, wenn junge Menschen aus der europäischen Gemeinschaft den Mut aufbringen, sich ehrlich mit ihrer gemeinsamen Geschichte zu befassen."
"Über Länder- und Generationsgrenzen hinweg inspiriert step21 nun schon zum dritten Mal Jugendliche zu einer bewussten und kritischen Aneignung von Geschichte. Dafür wünsche ich viel Erfolg!“
"Eine wichtige Initiative gegen den gesellschaftlichen Gedächtnisverlust, gegen neue Ost-West-Ressentiments - und nicht zuletzt für einen Journalismus jenseits der roten Teppiche.“
„Ich habe häufig erlebt, wie viel hitzige Debatten zwischen deutschen und tschechischen Freunden die unselige gemeinsame Geschichte auch heute noch provoziert. Deshalb unterstütze ich step21 – weil nichts für Europa so wichtig ist, wie gute Nachbarschaft!“
„[Weiße Flecken] schärft das politisch-historische Bewusstsein und ermöglicht Jugendlichen journalistische Erfahrungen durch die Arbeit an schwierigen Themen zu sammeln."
"Die zwischenmenschlichen Ebenen müssen gestärkt und ausgebaut werden, auch und gerade beim unterschiedlichen Blick auf die gemeinsame Geschichte. Genau das macht step21 [Weiße Flecken]!“
„Mutig sein, auch wenn es schwer fällt. Kritisch fragen, was passiert ist. Nicht zögern, Unrecht Unrecht zu nennen. Unbequem sein. Das lernen Jugendliche im Projekt step21 [Weiße Flecken].“
„step21 [Weiße Flecken] trägt nicht nur dazu bei, lange Verschüttetes frei zu legen. Darüber hinaus ermutigt das Projekt Jugendliche, mediale Wahrheiten kritisch zu hinterfragen und medienkompetent und reflektiert die Gegenwart und Zukunft mit zu gestalten."