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PROJEKTPATEN

Adé Bantu

“In einer Zeit, in der Geschichtsverfälschung und Relativierung überhand nehmen, Zeitzeugen - somit Primärquellen - allmählich aussterben, ist es von enormer Bedeutung, dass sich die junge Generation in Deutschland ihrer Verantwortung gegenüber der Geschichte bewusst wird. Denn nur so kann sie sich von der Last der Vergangenheit befreien und eine selbstbewusste Rolle in dem sich vereinenden Europa annehmen”.

Prof. Dr. Wolfgang Benz

"Forschende Aneignung – statt bloßer Betroffenheit – ist der Weg, Kenntnis zu gewinnen und Erinnerung verstehend zu bewahren. Deshalb begrüße ich das Projekt [Weiße Flecken] und wünsche ihm Erfolg, als Beitrag zur Verständigung und zum Frieden über geographische und generationelle Grenzen hinweg."

Iris Berben

"Wir müssen unsere Geschichte kennen. Nur dann sind wir für die Gegenwart gewappnet und können positiv unsere gemeinsame Zukunft gestalten. Dabei geht es nicht mehr um die Schuldfrage, sondern um die Verantwortung des Wissens. Das sind wir den Opfern schuldig und das sind wir uns als Gesellschaft schuldig."

Prof. Dr. Karl Dedecius

"Es gibt für mich keinen schöneren Gedanken als an die Zuversicht auf die Jugend, die sich ihrer Verantwortung für die Zukunft bewusst ist und dafür lebt: lernt, arbeitet, wirkt."

Michael Degen

"Gegen antisemitische Vorurteile helfen nur Aufklärung und Bildung. Deswegen unterstütze ich [Weiße Flecken]: Hier lernen Jugendliche nicht nur für sich selbst aus der Vergangenheit, sondern geben ihr Wissen in Form ihrer Zeitung an ein breites Publikum weiter."

Prof. Dr. Norbert Frei

"Die kritische Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit ist eine unabschließbare Aufgabe. Sie muß auch in der heute jungen Generation weitergehen. Die Initiative [Weiße Flecken] ist ein richtiger Schritt auf diesem Weg."

Marion Horn

"Die Kombination aus Erinnerungsarbeit und journalistischer Praxis beim Projekt [Weiße Flecken] überzeugt mich. Ich wünsche den jugendlichen Redakteuren für ihre gemeinsame Zeitung viel Erfolg.“

Prof. Dr. Jerzy Jarowiecki

„Manchmal denken wir, dass wir schon alles über die Verbrechen des Dritten Reichs wissen. Über den Völkermord des NS-Regimes, über den Holocaust, über die große Vernichtung des Zweiten Weltkriegs, den Hitler und seine Anhänger ausgelöst haben. Es wurde viel und in verschiedenen Sprachen geschrieben, Wichtiges, Weises und Nötiges, aber auch Falsches und Protesterregendes."

Julia Jentsch

"Sophie und Hans Scholl haben unter Einsatz ihres Lebens versucht, der braunen Propaganda der Nationalsozialisten mit Flugblättern entgegenzuwirken. Nachzuempfinden und zu verstehen, was Unfreiheit und Unterdrückung, Diskriminierung und existentielle Bedrohung für Würde und Leben des Menschen bedeuten, ist Voraussetzung zur aktiven Verteidigung dieser Werte für die Zukunft. [Weiße Flecken] sensibilisiert Jugendliche genau dafür."

Johannes B. Kerner

"Verantwortlicher Journalismus und der kritische Umgang mit Medien werden bei [Weiße Flecken] von Jugendlichen gleichermaßen trainiert: Ein originelles und wichtiges Projekt von STEP 21, das ich gerne unterstütze."

Steffen Möller

„Polen und Deutschland sind Nachbarländer. Trotzdem wissen die Menschen immer noch wenig voneinander, und das vorhandene „Teilwissen“ ist mit vielen Vorurteilen und Stereotypen bestückt. Gegenseitige Aufgeschlossenheit und direkter Kontakt sind darum sehr wichtig, um zwischen den Ländern eine Brücke zu bauen."

Ulrich Noethen

"[Weiße Flecken] von STEP 21 ist ein Projekt, das ich gerne unterstütze. Der kritische Umgang mit Medien ist heute eine zentrale Schlüsselkompetenz und nicht wegzudenken, wenn man sich in der Gesellschaft orientieren und zurechtfinden will. Auch die Erinnerung an die Verbrechen der Nationalsozialisten, gerade an die kleinen Geschichten, die zum Teil bis heute im Verborgenen liegen, ist eine nach wie vor dringende Aufgabe. [Weiße Flecken] verbindet diese beiden Elemente."

Prof. Jobst Plog

„Vergangenheit bewältigen und praktisch mit Medien arbeiten: "Weiße Flecken" kombiniert zwei Konzepte moderner Bildungsarbeit. Aus Sicht des Intendanten eines Medienunternehmens ist das spannend und anregend. Denn die jungen Teilnehmer lernen vieles kennen: sich und ihre Mitstreiter aus zwei Ländern, Geschichte und den Umgang damit, aber auch die Arbeit an einer Zeitung. [Weiße Flecken] ist aus meiner Sicht ein Projekt, das in vielerlei Hinsicht hilft auf dem Weg zum mündigen Bürger.“

Prof. Dr. Gesine Schwan

“In einer Zeit, in der Geschichtsverfälschung und Relativierung überhand nehmen, Zeitzeugen - somit Primärquellen - allmählich aussterben, ist es von enormer Bedeutung, dass sich die junge Generation in Deutschland ihrer Verantwortung gegenüber der Geschichte bewusst wird. Denn nur so kann sie sich von der Last der Vergangenheit befreien und eine selbstbewusste Rolle in dem sich vereinenden Europa annehmen”.

Shlomo Sally Perel

„Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schwer es ist, über die oftmals schmerzhaften Erinnerungen an den Holocaust zu sprechen. Aber: Ein Zeitzeuge ist der beste Geschichtslehrer."

Virginia Jetzt!

"Gegen Rechts zu sein, gebietet die Vernunft. Jugendlichen wird häufig Desinteresse und Gleichgültigkeit gegenüber Politik und Gesellschaft unterstellt. Es gibt zum Glück viele junge Leute, die dieses Vorurteil widerlegen. Das Engagement der Jungredakteure von [Weiße Flecken] ist ein hervorragendes Beispiel."

 

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Weiße Flecken

Wie die dritte Ausgabe der
[Weiße Flecken]-Zeitung und der Unterrichtsbaustein bestellt werden können, erfährt man hier.

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Die Zeitung-3. Ausgabe

3. Ausgabe4953 kb

Die Zeitung-2. Ausgabe

2. Ausgabe5135 kb