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PATEN

Dr. Marek Prawda

„Ich finde es großartig, dass sich Jugendliche aus Deutschland, Tschechien und Polen bei STEP 21 [Weiße Flecken] dafür engagieren, Vergangenes vor Vergessenheit zu bewahren. Die Ergebnisse ihrer Suche nach der Wahrheit, in der STEP 21 [Weiße Flecken]-Zeitung veröffentlicht, erweitern unser Wissen. Denn Unwissen kann gefährlich werden."

Dr. Rudolf Jindrák

"Das Einbeziehen junger Leute in die Bewältigung der Vergangenheit, das gleichzeitig mit ihrer journalistischen Tätigkeit verbunden ist, stellt dabei einen wichtigen Beitrag dar. Deswegen unterstütze ich das Projekt STEP 21 [Weiße Flecken].“

Dr. Franziska Augstein

„Wer nicht weiß, woher er kommt, weiß nicht, wohin er geht. Wer weiß, woher er kommt, kann herausfinden, wohin er gehen will.“

Prof. Dr. Wolfgang Benz

"Über Länder- und Generationsgrenzen hinweg inspiriert step21 nun schon zum zweiten Mal Jugendliche zu einer bewussten und kritischen Aneignung von Geschichte. Dafür wünsche ich viel Erfolg!“

Christiane Breustedt

„Es traf Menschen wegen ihrer Religion oder weil sie zum falschen Volk gehörten, Besitzlose, Reiche, Kinder und Greise. Entfesselter Nationalsozialismus und ethnischer Reinheitswahn führten zu Rassenverfolgung, Vertreibung und Tod in der Zeit vor, während und nach dem Zweiten Weltkrieg. Ist schon längst alles erzählt und dokumentiert? Ist schon längst die Zeit gekommen, sich allein um das Heute und Jetzt zu kümmern?"

Prof. Dr. Norbert Frei

„STEP 21 [Weiße Flecken] macht auf faszinierende Weise begreiflich, was es in der Vergangenheit bedeutet hat, daß der freie Austausch von Informationen unterdrückt wurde. Wer könnte behaupten, daß solches Wissen für die Zukunft ohne Bedeutung wäre?“

Peter-Matthias Gaede

"Eine wichtige Initiative gegen den gesellschaftlichen Gedächtnisverlust, gegen neue Ost-West-Ressentiments - und nicht zuletzt für einen Journalismus jenseits der roten Teppiche.“

Prof. Dr. Frank Golczewski

„Ich halte es für überaus wichtig, bei politisch handelnden Menschen das Wissen um problematische Teile der Vergangenheit zu fördern. Erst aus der selbst erschlossenen Kenntnis kann sich ein mündiges Verhalten in einer Zivilgesellschaft entwickeln.“

Dr. Helga Hirsch

„Die Bereitschaft zur Konfrontation auch mit den Schattenseiten der eigenen Geschichte, den Respekt vor dem Schicksal der Anderen und den Mut, sich auseinander zu setzen mit dem, wozu der Mensch fähig ist: das schätze ich und das ermutige ich bei den Teams von STEP 21 [Weiße Flecken].“

Marion Horn

"Die Medienkompetenz von Jugendlichen heute zu stärken ist Grundvoraussetzung für eine mündige und verantwortliche Gesellschaft von morgen. Darum unterstütze ich auch die zweite Ausgabe der Zeitung und wünsche, dass ihr noch viele weitere folgen!“

Kettcar

„Je mehr Menschen über Grenzen hinweg mit anderen zusammenarbeiten, je mehr sich mit der NS-Zeit auseinandersetzen und in der Lage sind, die Entwicklung der Pressefreiheit kritisch zu verfolgen, desto weniger Chancen haben rechtsextreme Organisationen und ihre Gesinnungen. STEP 21 [Weiße Flecken] ist eine wichtige und gut zu lesende Zeitung. Wir freuen uns schon auf die nächste Ausgabe!“

Sandra Maischberger

„In den 14 Jahren an der Seite meines tschechischen Mannes habe ich häufig erlebt, wie viel hitzige Debatten zwischen deutschen und tschechischen Freunden die unselige gemeinsame Geschichte auch heute noch provoziert. Deshalb unterstütze ich step21 – weil nichts für Europa so wichtig ist, wie gute Nachbarschaft!“

Wolfgang Niedecken

„Allzuviel Dreck wurde nach 1945 weggeputzt, bis Täter, willige Helfer oder Mitläufer des NS-Regimes plötzlich nur noch mit weißen Westen herumliefen. Diese weißen Flecken des Verschweigens wieder zum Sprechen zu bringen und als Ereignisse in unser Bewusstsein zu holen, ist das hervorragende Anliegen des Projekts STEP 21 [Weiße Flecken]."

Steffen Möller

"Die zwischenmenschlichen Ebenen müssen gestärkt und ausgebaut werden, auch und gerade beim unterschiedlichen Blick auf die gemeinsame Geschichte. Und genau das macht die zweite Ausgabe von STEP 21 [Weiße Flecken]!“

Salomon Sally Perel

"Das Projekt STEP 21 [Weiße Flecken] gibt der jungen Generation die Gelegenheit, durch Enthüllung bisher unbekannter Zeitzeugenschicksale oder Dokumente das historische Bewusstsein zu schärfen und auch die journalistischen Fähigkeiten zu entfalten. Ich bin stolz, dabei Pate zu sein"

Prof. Jobst Plog

"Alle Beteiligten können wirklich stolz auf den Erfolg dieses Projekts sein: Es bietet eine hervorragende Möglichkeit, sich den Wert von Demokratie und Pressefreiheit bewusst zu machen, erste journalistische Erfahrungen zu sammeln und sich als starkes Team zu fühlen.“

Dagmar Reim

„Mutig sein, auch wenn es schwer fällt. Kritisch fragen, was passiert ist. Nicht zögern, Unrecht Unrecht zu nennen. Unbequem sein. Das lernen Jugendliche im Projekt STEP 21 [Weiße Flecken].“

Anke Schäferkordt

„Historische Erinnerung ist ein wichtiger Baustein für unsere Zukunft, denn nur durch Wahrhaftigkeit kann wirkliche Versöhnung entstehen. Zudem wird im Projekt STEP 21 [Weiße Flecken] mehr als deutlich, dass die Pressefreiheit das Fundament unserer Demokratie ist.“

Prof. Dr. Gesine Schwan

"Dieses vielschichtige und originelle Konzept hat mich sofort überzeugt! Ich hoffe, dieser zweiten Zeitungsausgabe von deutschen, polnischen und tschechischen Jungredakteuren werden noch viele weitere folgen!“

Dr. Burkhard Schwenker

"Identität basiert auf Erinnerung. Wir werden Werte wie Mut und Verantwortung nur dann festigen, wenn wir uns der Geschichte stellen. Deswegen ist STEP 21 [Weiße Flecken] wichtig: Es hilft, Geschichte in die Gegenwart zu holen."

 

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WEISSE FLECKEN

Wie die [Weiße Flecken]-Zeitung und der Unterrichtsbaustein bestellt werden können, erfährt man hier.

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Die Zeitung-2. Ausgabe

2. Ausgabe5135 kb