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28.09.2009

Sonja Lahnstein setzt sich mit Schirmherrschaft über das Klezmerfests Hamburg für Weltoffenheit ein

Die Initiatorin und Geschäftsführerin von step21, Sonja Lahnstein, eröffnete als Schirmherrin vergangene Woche das erste internationale Klezmerfest in Hamburg und setzte damit auch ein Zeichen für Weltoffenheit und Toleranz.

Klezmer-Musik wurde ursprünglich von Juden aus dem osteuropäischen Raum bei Festen gespielt. Einflüsse aus aller Welt, von Latin bis Jazz, haben die Musik verändert. Dennoch ist Klezmer noch immer seinen Ursprüngen verhaftet und in der jiddischen und osteuropäischen Geschichte verwurzelt.

Musiker aus Hamburg und aller Welt zelebrierten drei Tage lang in Konzerten und Workshops die Vielfalt und Vitalität des Klezmer. In ihrer Eröffnungsrede betonte Sonja Lahnstein den traditionellen und zugleich weltoffenen Charakter des Klezmer: 

 

„Verwurzelt, weltoffen und tolerant. Überschäumend, tanzwütig, fröhlich, traurig, sehnsuchtsvoll, verwurzelt, beseelt, humorvoll, gewitzt – all das und mehr ist Klezmer-Musik. Toleranz und Weltoffenheit sollen in Hamburg zuhause sein. Das Klezmerfest ist ein großer Gewinn für Hamburg und passt wunderbar in diese Stadt!

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